Veränderung. Und wohin willst du eigentlich?


Wenn du das hier liest, bist du wahrscheinlich einer der reichsten Menschen der Welt. Du kannst lesen. Und trotzdem sind wir irgendwie alle nicht zufrieden. Wollen ständig etwas verbessern. Und wenn das geklappt hat (was selten genug der Fall ist), kommt das nächste Problem um die Ecke. Hast du schonmal daran gedacht, dass dieser Wunsch nach Veränderung vielleicht etwas anderes bedeutet? Lies hier, warum wir uns alle verändern wollen. Aus einem guten Grund.


 

Veränderung ist heikel. Denn es geht vor allem und zuerst darum, herauszufinden, wohin eigentlich. Ich glaube du liest diese Seite weil du dich nach etwas sehnst was du nicht erreichst. Vielleicht bist du einsam, oder unzufrieden mit deinem Körper, du fühlst dich in deinem Job gefangen oder du spürst einfach, dass du nicht das Leben lebst, zu dem du bestimmt bist?

Die gute Nachricht ist: dann bist du richtig hier. Die schlechte Nachricht ist: du wirst gleich deine Stirn runzeln und dich skeptisch zurücklehnen, weil dir vielleicht gar nicht gefällt, was ich dir hier über Veränderung schreibe. Aber meine Hoffnung ist trotzdem, dass du das bis zum Ende liest und nicht gleich panisch das Feld verlässt.

So, bist du bereit?

Es geht um Gott. Echt? Ja! Warum sollte ich dir tausend gute Gedanken über Veränderung schreiben, wenn ich dir auch einfach denjenigen vorstellen kann, der dich einfach von Grund auf dahin verändern kann, wo es dir RICHTIG gut geht?

 

Du und deine Veränderung

Weißt du, das Problem ist, dass ich dich nicht kenne. Ich weiß nicht, vor welchen Entscheidungen du stehst, warum du nicht endlich den Schritt raus wagst aus deiner Komfortzone oder warum du immer und immer wieder in die Falle tappst, die du eigentlich schon längst überwunden haben willst. Über deine Veränderung weiß ich also so viel wie über die chinesische Reiswirtschaft. Aber es gibt Gott, der dich geschaffen hat (ja, auch deine Augenbrauen, die du jetzt kritisch zusammenziehst!) und er weiß ganz genau, wer du bist und wovon du träumst.

 

Warum wagst du nicht den Schritt aus deiner Komfortzone?

 

Siehst du, ich weiß noch nicht mal, ob du überhaupt an Gott glaubst. Aber ich gehe jetzt einfach mal davon aus. Denn ernsthaft – wer möchte denn bitte von Affen abstammen? Und wie sollte ich, die ich so wenig weiß, dir Tipps geben über das Leben, das nur für dich bestimmt ist?

Deswegen habe ich mich entschieden, dir hier und jetzt zu sagen. Ich kann dir überhaupt nicht helfen. Gar nicht. Aber ich kann dir den vorstellen, der dein Leben so dermaßen auf den Kopf stellen kann, dass du in fünf Jahren zurückschaust und vor lauter Dankbarkeit in die Luft springen möchtest. Das ist mir passiert (lies gerne meine Geschichte) und ich wünsche dir einfach dasselbe.

 

Der Masterplan für deine Veränderung

Was heißt das jetzt genau? Am liebsten wäre es mir, du würdest jetzt doch den Laptop zu klappen, dein Handy ausmachen, dich hinknien und demjenigen alles erzählen was dich bedrückt, der dein Leben in der Hand hält. Das nennt man beten. Aber eigentlich ist es viel mehr als das. Es ist der Beginn eines neuen Lebens, des Lebens, was eigentlich immer der Plan für dich war. Der Plan, der so wunderschön ist, dass es dir den Atem rauben wird.

 

Es ist der Beginn deines neuen Lebens.

 

Wenn dir das aber zu verrückt ist (du kannst dir ansonsten auch eine Bibel kaufen, aber gut, ich komme hier gleich mit der Abrissbirne), dann bleib einfach auf meinem Blog und schau dir die Beiträge an, in denen ich dir Prinzipien vorstelle, die unser Schöpfer für uns geschaffen hat, damit es uns gut geht. Außerdem schreibe ich dir auch, warum ich weiß, dass es Gott gibt, wie er dein Leben verändern kann und was du alles noch nicht über ihn weißt.

Das wird spannend! Wenn du wüsstest, wie gern ich jetzt dein Gesicht sehen würde.

Aber mein lieber Leser, es ist spät. Deswegen schließe ich jetzt, möchte dir aber noch raten, nimm dir Zeit und – THINK ABOUT IT!

 

Begreift ihr es denn nicht? Könnt ihr es nicht hören?  Wird es euch nicht seit Urzeiten verkündet? Sagen es euch nicht die Fundamente der Erde? (Jesaja40, 21)

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